Tag 28 – Dienstag, 14.09.2010 – Miami/Denver

23 09 2010

Ich hab morgens meinen Mietwagen wieder abgegeben (und er war tatsächlich noch da, war mir nach der Kamera sache nicht so ganz sicher…) und habe auch den Originalvoucher abgegeben, den ich mit einigen Mühen in einem Liquer-store  ausgedruckt habe. Die Gebühr für die Road Assistence muss ich trotzdem zahlen (war ja klar), is auch schon abgebucht worden, da sind die dann ganz fix.

Es hat leider den ganzen Tag über geregnet, sodass ich nicht viel lust hatte mir die Stadt anzusehen, oder auch nur am Pool zu liegen… Hab dann meinen Rucksack Flug-fertig gepackt, und bin mit den anderen noch in die Einkaufsmeile von Miami Beach gegangen.

Auf dem Weg dahin sind wir von einem Filmteam angesprochen worden, ob wir nicht das neue „Water in a box“ probieren möchten, quasi Wasser im Tetrapack, um Plastik müll zu vermeiden. Wir wurden dann kurz interviewt und beim probieren gefilmt, wird dann vermutlich zu Werbung verarbeitet (geschmeckt hat mir das Wasser nicht, schmeckte nach Papier…)

Bin dann am Nachmittag, nachdem ich mich von den anderen verabschiedet habe, mit einem Taxi zum Flughafen gefahren, und nachdem ich eingecheckt und mein Gepäck aufgegeben habe in den Flieger Richtung Denver gestiegen.

Leider hat irgendein Techniker vergessen ein Protokoll für die Reifen zu unterschreiben, und aus mir unerfindlichen Gründen hat es fast eine Stunde gedauert einen anderen herzubekommen der den Wisch gegenzeichnet, damit wir abheben können… Der Flieger startete und landete also mit einiger verspätung 😦

Nach vier Stunden Flug bin ich dann endlich in Denver gelandet und konnte meinen Schatz nach vier langen Wochen endlich wieder in meine Arme schließen!

Wir sind dann noch schnell zur Autovermietung gefahren um mich als Zusatzfahrer einzutragen, und sind dann zum Haus von Buck und Hilda gefahren, Marios ehemaligen Gasteltern aus der Zeit als er in Denver ein Auslandsemester absolvierte, bei denen wir die nächsten zwei Tage verbringen.

Wir haben dann noch kurz sehr leckere selbst gekochte Spagetti gegessen, und sind dann beide dem Jetlag verfallen ins Bett gefallen.

Hier endet der erste Teil meines USA Aufenthaltes. Der Blog über den zweiten Teil im Westen der USA findet sich demnächst unter :

kdreier2.wordpress.com

Werde versuchen regelmäßig zu bloggen, hab aber noch seltener Internet als im ersten Teil, also verzeiht mir gelegentliche „Ruhepausen“. Ich schreibe regelmäßig und lade alles hoch, sobald ich Internet zur Verfügung habe! Eventuell hab ich ja mal genügend Zeit für ein paar Bilder, wer weiß…





Tag 27 – Montag, 13.09.2010 – Miami

22 09 2010

Miriam und ich sind in der früh mit dem Bus zur Autovermietung gefahren um unseren Mietwagen für den einen Tag abzuholen. War im Grunde kein Problem, ausser das die Dame am Schalter unbedingt den Voucherhaben wollte den man bei der Buchung per mail bekommt. Den hatte ich leider nicht mehr ausdrucken können, und auch nicht geglaubt das ich den wirklich benötigen würde, doch die Frau am Schalter bestand darauf, sie meinte wenn ich den nicht am nächsten Tag abgebe, würde mir zweimal abgerechnet werden, und sie war sogar so dreist uns den Road assistance mit auf die Rechnung zu setzen, obwohl ich keine wollte. Sie meinte tatsächlich wenn ich das nicht mit der Road assistence (Pannenhilfe) unterschreibe, dann würde sie mir das Auto gar nicht geben…

Ansonsten lief es eigentlich ganz gut, das Auto war in ordnung und auch das was ich gebucht hatte. Wir sind dann mit Hilfe meiner Handy Navigation in die Everglades gefahren, wo wir uns nach einigen Vorbereitenden Einkäufen (eine Mütze für mich, eine Sonnenbrille für Miriam) zwei Fahrräder ausgeliehen haben. Mit denen sind wir dann den 24km langen Rundweg durch das Shark Valley im Everglades National Park gefahren.

Wir haben dabei gleich zu Anfang des Weges eine Alligatormutter mit einer ganzen Horde winziger Baby-Alligatoren gesehen, auf die die Mutter ziemlich deutlich aufgepasst hat.

Direkt dahinter haben wir dann noch einen weiteren großen Alligator gesehen, der ganz ruhig im Wasser lag, und Gott sei Dank keine Anstalten machte, sich aus dem Wasser auf uns zu zu bewegen (viel Platz war nämlich nicht zwischen uns und den Alligatoren…)

Wir sind dann die erste Hälfte des Weges bis zu einem Aussichtsturm gefahren, bei dem wir eine Mittagspause einlegten und etwas aßen. Vom Turm aus konnten wir eine Wasserschlange beobachten.

Auf dem Weg zurück wurde es dann wirklich ziemlich heiß, und die 2,5l Wasser die wir jeder mitgenommen haben, haben wir auch wirklich gebraucht. Und obwohl ich mir nach der Mittagspause ein Hemd übergezogen habe, hab ich mir einen ziemlichen Sonnenbrand geholt.

Zurück am Visitor Center haben wir uns dann nach Bootstouren durch die Everglades erkundigt, und erfahren das es eine Stunde Fahrt vom Shark Valley entfernt tolle Bootstouren gibt, doch da es schon kurz nach 3 war und die letzte um 4 starten würde, konnten keine mehr machen. Wir haben dann als Alternative eine Airboattour gemacht, war ganz nett und das Fahren war auch ganz lustig, nur viel zu laut und irgendwie auch nicht wirklich spannend…

Wir sind dann zurück nach Miami Beach gefahren, und haben nach einiger Suche sogar einen Parkplatz gefunden (war eigentlich eine Hauseinfahrt, da dort aber ein Baustellenzaun vor war, hab ich das mal für ungültig erklärt, wer soll da schon raus wollen)

Ich bin dann am Abend noch mit Miriam zum Stand gegangen, da ich meinen Sonnenbrand nicht am nächsten Tag mit noch mehr Sonne quälen wollte, aber Strand in Miami ja wohl ein muss ist. Die Kulisse ist wirklich atemberaubend schön, wenn man im Wasser ist und im Rücken die riesigen beleuchteten Hochhäuser hat. Ich war leider dumm genug meine Kamera mit an den Strand zu nehmen um ein paar Bilder der beleuchteten Skyline zu machen. Nach unserem Bad im Meer hatte ich dann keine mehr. Ich hatte die Kamera samt Tasche in mein Handtuch eingewickelt, das Handtuch war noch da, die Kamera nicht. Doch ich war nicht die einzige der etwas gestohlen wurde, eine ganze Gruppe suchte nach einer Handtasche, und es waren sicher noch mehr.

Ich hatte leider nicht bedacht, dass es für Diebe am abend in der Dunkelheit wenn wenig leute am Strand sind, am einfachsten ist, etwas zu stehlen, da sie niemand beobachten kann. Das war ein ziemlicher Schock für mich und ist mir definitiv eine Lehre für die Zukunft! Zum Glück hatte ich meine Fotos ja am Tag vorher auf den PC gesichert, sonst wären die auch noch weg, so hab ich „nur“ die super mega tolle Kamera und meine schönen Bilder aus den Everglades verloren.





Tag 26 – Sonntag, 12.09.2010 – Orlando/Miami

22 09 2010

Morgens sind wir mit dem bestellten Taxi zur Greyhoundstation gefahren, wo wir unser allerletztes Greyhound Ticket erstanden haben. Die Fahrt nach Miami war recht lang (etwa 5h), und ich nutzte die Zeit um meine Fotos von der Kamera auf das Netbook zu laden.

An der Greyhoundstation habe ich dann Jai, unseren nächsten Host, angerufen und mit ihm abgemacht das wir in etwa 1,5h bei ihm sein werden. Der Bus der uns nach Miami Beach hätte bringen sollen war leider um fast 15min verspätet, sodass wir den Anschlussbus zu Jais Wohnung leider verpassten und auf den nächsten warten mussten, was einige Zeit dauerte.

Als wir dann endlich an der Haltestelle angelangt waren, von der aus wir nur noch wenige Meter gehen mussten, haben wir uns erst einmal in den nächsten Starbucks gesetzt und uns ausgeruht, da Jai eine SMS geschrieben hat, das er noch nicht da ist. Nach einer Weile habe ich ihn noch einmal angerufen, und er sagte in einer halben Stunde wäre er zu Hause und könne uns reinlassen.

Also haben wir noch eine halbe stunde gewartet, und ein wenig im Internet gesurft, Starbucks free Wifi sei Dank. Nach der Halben Stunde haben wir uns dann auf den Weg zu Jais Adresse gemacht, und waren etwas überrascht einen riesigen Gebäudekomplex mit einigen Hochhäusern vor uns zu sehen, in den man nur durch ein bewachtes Tor oder mit Keycard reinkommt.

Wir durften auf das Gelände als wir sagten in welches Gebäude wir möchten, und machten uns dann auf die Suche nach dem Haus mit der richtigen Hausnummer. In diesem war unten eine große Lobby mit Sofas auf denen wir es uns erst einmal gemütlich machten. Ich habe dann noch einmal mit Jai telefoniert, der meinte er wäre in 15min da. Aus den 15min wurde dann eine Stunde, in der wir ein wenig das Gebäude erforschten und einen großen Pool, sowie einen kleinen Lebensmittelmarkt fanden.

Jai hat uns dann in seine Wohnung gelassen und ist danach mit uns zum nächsten Supermarkt gegangen damit wir für die nächsten Tage einkaufen konnten. Auf dem Weg dahin erklärte sich dann auch schnell Jai´s Verspätung, da er scheinbar so gut wie jeden den wir auf dem Weg aus dem Gebäude trafen kannte und sich erst einmal unterhalten musste.

Wir sind dann auch recht bald schlafen gegangen, da zumindest Miriam und Ich am nächsten tag recht früh rausmussten um das Mietauto für die Fahrt in die Everglades abzuholen.





Tag 25 – Samstag, 11.09.2010 – Orlando

22 09 2010

Morgens um 05:30 mussten wir schon wieder aus den Federn, da wir um 7:30 am Sheraton Hotel abgeholt wurden, um zum Kennedy Space Center zu fahren.

Vom Hotel aus ging´s über einige Stops um andere Touristen mitzunehmen zur Hall of Fame der Astronauten, in der wir etwa eine Stunde Zeit hatte um etwas über den Werdegang der Raumfahrt, und der daran beteiligten Astronauten herauszufinden. Danach ging es mit dem Bus weiter zum großen Besucher Zentrum, in dem man sich Filme im Imax Kino ansehen kann, einen Shuttlestart am eigenen Leib spüren kann, sich alte Raketen und ein Spaceshuttle ansehen kann, uvm.

Vom Besucher Zentrum selbst kann man mit einem Shuttlebus zu verschiedenen Orten im Space Center fahren, was Miriam und Ich dann auch gemacht haben. Wir sind an der Halle vorbei gefahren in der das Spaceshuttle an den Tank und den zwei Feststoffraketen montiert wird. Vorn dort aus wird das Shuttle dann mit einem riesigen gefährt über eine Sandbahn zur Abschussrampe gefahren. An der Sandbahn entlang sind wir dann zu einer Übersichtsplattform gefahren von der aus man die beiden Abschussrampen sehen konnte, und wo ein kurzer Informationsfilm über den Shuttlestart gezeigt wurde.

Danach gings mit dem Bus weiter zu einer Ausstellung über die erste Mondlandung, wo man mit Film und und einigen Requisiten, wie einer kleinen Mondkapsel die Mondlandung nahe gebracht bekommt. Man kann dabei sogar einen Teil der original Bodenstation sehen mit den Geräten und Computern von denen aus die Mondlandung koordiniert wurde. Danach kann man sich in einer großen Halle den Nachbau der Mondrakete ansehen, und erfahren wie diese funktioniert.

Danach wird man zu dem Ort gefahren an dem das Innere eines Spaceshuttles aber auch der Raumstationen gebaut wird. Dort kann man sich auch ansehen wie so eine Raumstation von innen aussieht, und wie das Klo, die Dusche und die Privaträume eines Astronauten aussehen 😉

Nach insgesamt vier Stunden (wir haben uns viel Zeit gelassen) sind wir dann wieder am Besucher Zentrum angekommen, wo wir uns nach einem kurzen Streifzug durch den Souveniershop einen 3D Film über das Hubble Teleskop im Imax Kino angesehen haben.

Danach sind wir dann noch in eine Ausstellung über Roboter gegangen und haben uns anschließend den Raketen Garten angesehen. Für die „Shuttleslaunch expierence“ blieb uns dann leider keine Zeit mehr, da der Bus dann auch schon wieder zurück nach Miami fuhr.

Der Busfahrer wollte uns dann dichter an der Wohnung unseres Hosts rauslassen, sodass wir besser nach Hause können, hat uns dann aber für uns viel ungünstiger rausgelassen. Da wir die letzten im Bus waren und er uns einfach an der nächsten öffentlichen Bushaltestelle nach dem letzten Stop rausgelassen hat, vermute ich stark, dass er gern etwas früher Feierabend machen wollte…

Wir sind dann wieder mit dem Linienbus zurück gefahren, was wieder fast 2h gedauert hat. Ich habe dann noch ein taxi für den nächsten morgen bestellt, damit wir nicht um 4:00 aufstehen müssen um den Bus nach Miami um halb 10 zu kriegen.





Tag 24 – Freitag, 10.09.2010 – Jacksonville/Orlando

22 09 2010

Drew hat uns netterweise morgens zur Greyhoundstation gefahren, sodass wir ohne Probleme den Bus nach Orlando erwischt haben.

Von der Greyhoundstation in Orlando aus war es dann leider eine halbe Weltreise bis wir endlich bei unserem Host (Christian) waren. Insgesamt waren wir fast zwei Stunden unterwegs…

Nachdem wir unsere Sachen bei Christian verstaut hatten hat er uns dann zum Flughafen gefahren von wo aus ein Bus nach Disney Downtown fährt. Das ist ein Bereich von Disneyworld in den man ohne Eintritt kann, wo es allerdings auch nur Souveniershops und Restaurants gibt.

Wir haben uns dann etwa zwei Stunden lang durch die verschiedensten Läden geshoppt bevor wir wieder zurück zum Flughafen gefahren sind, und von dort aus mit dem Taxi zum Haus.

Ich habe dann für den nächsten morgen ein Taxi bestellt das uns zu dem Hotel bringen sollte, von dem aus wir für die Kennedy Space Center Tour abgeholt werden, da wir elendig früh würden aufstehen müssen, würden wir mit dem bus fahren. Da wir dennoch relativ früh raus müssen, sind wir dann auch recht schnell schlafen gegangen.





Tag 23 – Donnerstag, 09.09.2010 – Jacksonville

22 09 2010

Drew hat uns nach einem leckeren von ihm zubereiteten Frühstück in die Stadt gefahren, von wo aus Pia und Juliane direkt mit dem Bus zum Jax Beach gefahren sind. Miriam und ich haben uns für einige Stunden die Stadt angesehen, und sind dabei unter anderem in einem Park gewesen in dem eine 200 Jahre alte Eiche steht, und die war wirklich unglaublich groß.

In einem Starbucks haben wir dann dank freiem Internet einige Zeit lang die Busfahrt von der Greyhoundstation in Orlando zu unserem dortigen Host geplant, was alles andere als einfach war, da das öffentliche Verkehrsnetz in Orlando mehr als bescheiden ausgebaut ist.

Um etwa viertel vor vier hat uns Drew wieder abgeholt und wir sind zusammen zu einem sehr versteckt gelegenen und absolut einsamen Strand gefahren. Als wir dort ankamen war gerade einmal eine andere Person dort, die aber gerade am Gehen war, und uns noch kurz gesagt hat das er recht große Haie gesehen hat (kleine gibt’s da wohl immer) und das wir deshalb vorsichtig beim Schwimmen sein sollten. Drew meinte danach das wäre vermutlich halb so schlimm, der hätte sicher nur übertrieben. Etwas mulmig war mir trotzdem.

Der Strand selbst war wunderschön, und quasi „Natur-Pur“. Gleich am Anfang, an der Stelle an der man den Strand betritt (nachdem man fast einen Kilometer über einen Waldweg gelaufen ist) liegen dutzende riesige Bäume die als „Treibholz“ angespült worden sind.

Wir haben einen Seeadler dabei beobachten können wie er einen Fisch gefangen hat, und einen Adler gesehen, der versuchte dem Seeadler den Fisch zu klauen, woraufhin dieser den Fisch in Wasser zurück geworfen hat. Wir haben einen Einsiedlerkrebs gesehen, und zwei Stachelrochen die ganz dicht neben unseren Füßen schwammen.

Da Drew dort auf bessere Angelerfolge hoffte sind wir zu einer kleinen Insel geschwommen (trotz der Haie) wo wir dann eine Zeitlang blieben bis die Flut kam und der Weg zurück an sichere Ufer immer länger wurde. Auf dem Weg zurück war die Strömung schon deutlich stärker und wir wurden auf dem kurzen weg (ca. 100m würd ich sagen) um einige Meter abgetrieben, haben es aber dennoch einigermaßen geschafft.

Wir haben uns dann auf den Weg zurück zum Haus gemacht, da Drew den Start der Football Season nicht versäumen wollte. Wir haben dann am Abend zusammen mit Drew und Sara Football angesehen (nicht so richtig spannend meiner Meinung nach,,,)





Tag 22 – Mittwoch, 08.09.2010 – Tallahassee/Jacksonville

22 09 2010

Da ich irgendwie abend den Wecker auf eine Stunde später gestellt hatte als geplant, hatten wir es morgens ziemlich eilig unsere Rucksäcke zu packen und zu frühstücken. Die Eile hätten wir uns aber auch sparen können, da Lisa uns nicht selbst zum Wakulla Springs fahren konnte und wir noch auf ihre Freundin warten mussten die uns stattdessen fahren sollte.

Wir haben dann unsere Rucksäcke hinten auf Lisas großen Pickup Truck gepackt und sind nach einer kurzen Verabschiedung von Lisa, Richtung Wakulla Springs aufgebrochen.

Im Park haben wir dann eine Bootstour mitgemacht (ca. 1h) während derer wir Alligatoren, Seekühe, Schildkröten und jede menge Vögel gesehen haben. Wir sind danach durch ein Wildlife Refuge zu einem Leuchtturm am Golf von Mexiko gefahren, wo wir etwa eine halbe Stunde zeit hatten, bevor wir wieder zurück mussten um unseren Bus nach Jacksonville nicht zu verpassen.

Die Fahrt nach Jacksonville war Gott sei Dank nur sehr kurz, und nach kurzer Wartezeit an der Greyhoundstation in Jacksonville sind wir von Sara mit ihrem Auto abgeholt worden und mit Ihr zu ihrem Haus gefahren, in dem sie mit ihrem Freund Drew und einer Mitbewohnerin, sowie drei Hunden lebt.

Da sich relativ nahe beim Haus ein Supermarkt befand, nutzten Miriam und Ich die Gelegenheit und sind einkaufen gegangen, während Sara eine Freundin abholen gefahren ist.

Abends sind Miriam und ich noch mit Drew in seinem etwas heruntergekommenen Pick Up zum Angeln gefahren, wobei wir einen unglaublich tollen Blick auf die Skyline von Jacksonville hatten. Leider hat Drew nicht einen Fisch gefangen…

Zurück im Haus haben wir dann zusammen mit Drew unseren nächsten Tag geplant. Da er von 10 bis um 15 uhr arbeiten musste, haben wir beschlossen in dieser Zeit die Stadt zu erkunden und danach mit ihm zum Strand zu fahren.